[Vorwort] [1868-1920] [1921-1970] [1971-1999] [2000-heute] [Schlußworte]

die Jahre 2000 bis heute
2010 2 0 1 0:
01.01.: Der 140. Gründungstag fand wie gewohnt am Neujahrstag statt. Als Ehrengast konnte KBI Hans Schmitt aus dem Landkreis ERH, sowie der ausgeschiedene KBM Simon Hofmann aus Bieberbach begrüßt werden. Simon Hofmann trat 2009 von seinem Posten zurück und wurde von uns mit Urkunde und einem kleinen Geschenk für seine fast 20-jährige Dienstzeit als KBM und Maschinistenausbilder von uns verabschiedet.
10.02. Finanzausschuß beschließt auf massives Drängen von Kommandant Robert Landwehr den Umbau des Feuerwehrhauses weiter zu betreiben.
18.02. Einweisung der Kommandanten auf die neue ILS. Besuch der Versammlung in Affaltertal.
09.03. Die neue ILS nimmt den Probebetrieb auf. Die 112 geht nun automatisch nach Bamberg und nicht mehr zur Polizei Forchheim.
21.03. Kamerad Edwin Spatz verstarb im Alter von 75 Jahren. Die Aussegnungsfeier fand am 24.03. statt.
27.03. Der vierte Berufsfeuerwehrtag fand statt. Diesmal zusammen mit der ASB Jugend Erlangen.
27.03. Die Sirene am Rathaus wurde abgebaut, da dieses saniert wird. Es wird am Hauptschulgebäude eine Sirene installiert werden.
15.04. Inspektion der Feuerwehr durch den neuen KBI Wolf.
11.06. 3 Tage Leipzig. Zur Interschutz und zum deutschen Feuerwehrtag für die Wehr von Freitag bis Sonntag nach Leipzig.
26.06. Das Johannisfeuer zog wieder sehr viele Besucher an und war ein großer Erfolg
18.07. Kamerad Adolf Vykydal verstarb im Alter von 69 Jahren. Er wurde am 21.7. von seinen Kameraden zu Grabe getragen.
17.07. Eine sehr gute Stimmung gab es am Samstag im Zelt der Feuerwehr auf dem Bürgerfest. Bis weit in die Morgenstunden feierten Jung und Alt bei guter Musik. Die Hitzewelle der letzten Tage hatte sich glücklicher Weise etwas abgeschwächt, so dass man es im Zelt gut aushalten konnte. Der ein oder andere Regenschauer am Samstag war ein wahrer "Glücksfall".
2009 2 0 0 9:
01.01.: Der Gründungstag fand wie gewohnt am Neujahrstag diesmal mit dem neu gewählten Bürgermeister Heinz Richter und zweitem Bürgermeister Karl Germeroth statt.
23.01.: Die Jahreshauptversammlung verlief sehr harmonisch und ohne Wortmeldungen, weshalb daraus geschlossen werden kann, das die Mitglieder mit allem sehr zufrieden sind.
29.01.: Besuch einer Delegation der Feuerwehr Röttenbach, welche das LF16 besichtigten, da bei ihnen auch eine Neubeschaffung im Raum steht.
07.03. Inwischen Tradition ist ein Besuch auf dem Bockbierfest der Patenwehr Uttenreuth. So auch in diesem Jahr am 7.3.
19.03. 50. Geburtstag von Vorstand Franz Erber. Mit Fackeln und Blasmusik wurde gratuliert. Am Samstag drauf lud er nochmals die gesamte Wehr, sowie befreundete Kameraden aus Wannsdorf und Uttenreuth ins Feuerwehrhaus zum Feiern ein.
02.04. Nachdem am 1. Dezember mit einer Ausbildung zum Truppmann begonnen wurde, konnte an diesem Tag die Prüfung stattfinden. Die Ausbildung erfolgte zusammen mit der FFW Rosenbach. Aus Neunkirchen waren fünf Teilnehmer aus Rosenbach 15 dabei.
22.04. Kommandant Robert Landwehr stellt dem neuen Gemeinderat die Feuerwehren des Marktes in einer Gemeinderatssitzung vor.
02.05. Der dritte Berufsfeuerwehrtag für die Jugend geht erfolgreich über die Bühne. Erstmals wurde dieser in Kombination mit der FFW Uttenreuth durchgeführt, welche ihren ersten BF-Tag abhielten.
04.05. In Vorbereitung auf die neuen Integrierten Leitstellen fand am Montag, 4.5. die Festlegung der Bereichsfolgen für den Bezirk 3/1 in Eggolsheim statt.
11.05. Die Firma Spatz beginnt mit der Sanierung des Hallendaches.
20.05. Der Marktgemeinderat beschließt im Vorgriff auf den Haushalt die Beschaffung von Atemschutzüberhosen im Wert von 5.000€. Pro Hose ist ein Zuschuß von 50€ vom Staat zu erwarten.
31.05. KBI Reiner Disselberger legt sein Amt aus privaten Gründen nieder
01.06. Kameraden aus Wiesenttal besichtigen das LF 16/12
01.07. neuer Kreisbrandinspektor wird Markus Wolf aus Egloffstein, ebenso tritt KBM Simon Hofmann nach fast 20-jähriger Dienstzeit zurück.
04.09. Der 5-Tages-Ausflug der Feuwehrsenioren führte diesmal ins Riesengebirge.
10.10. Die Feuerwehr bekam Besuch von Ministraten aus dem Landkreis. Der Ministratentag wurde in Neunkirchen abgehalten und es wurden unterschiedliche Arbeitskreise gebildet. Einer davon war die Feuerwehr, wo wir den Ministraten die Technik erklären konnten, sie aber auch im Umgang mit Feuerlöschern schulten.
17.10. Ein Funklehrgang des Landkreises wurde in Neunkirchen abgehalten.
22.10. Beginn einer neuen Truppmannstaffel.
24.10. Diesmal sehr spät im Jahr lehten 10 Kameraden die Leistungsprüfung THL ab. Erfreulich war, das 8 Mann mit Bronze begonnen haben.
29.10. Auf einer Gruppenführerbesprechung wurde hauptsächlich das Thema Hausmeister durchgesprochen.
31.10. Eine Fahrt ins Blaue führte uns an diesem Samstagnachmittag nach Bamberg zu einer Stadtführung der besonderen Art. Es wurden nämlich 3 Brauereien mit jeweiliger Bierverkostung besucht und nebenbei viel über die Bierstadt Bamberg erzählt.
01.11. Die Feuerwehr hat nun keinen Hausmeister mehr, da die Wohnung von der Feuerwehr benötigt wird. Die Hausmeistertätigkeiten werden nun monatlich von je zwei Kameraden übernommen. Ausserdem wurde an diesem Tag das Weißwurstfrühstück bei der Patenwehr Uttenreuth besucht.
21.11. Ehrungsabend. Erstamls mit dem neuen Bürgermeister Heinz Richter. Geehrt wurden Walter Müller für 40 Jahre Verein und Roland Schütz und Kommandant Robert Landwehr für 20 Jahre aktiv.
03.12. Umräumarbeiten: Da die Auslieferung der neuen Spinde ansteht, wurden die Spinde von der 4er in die 1er Halle verlegt.
09.12. Kamerad Andreas Heinlein verstarb im Altern von 64 Jahren an Krebs und wurde am 11.12. zu Grabe getragen.
29.12. Die neuen Spinde wurden nun aufgestellt. Insgesamt wurden 55 Stück zum Preis von etwa 10.000 Euro beschafft, was dringend notwendig wurde, da Anfang Dezember nun auch die Überhosen eingetroffen sind und der Platz in den Spinden gewaltig eng wurde.
31.12. Der Jahr endete mit einer Sicherheitswache. Von 18 bis 3 Uhr musste bei einer Veranstaltung des Landhotels Selau eine vierköpfige Sicherheitswache anwesend sein.
2008 2 0 0 8:

Gründungstag am 1.1.

23.10.: Erste Einweisung der WBK im Nachbarort Hetzles. Im neuen Feuerwehrhaus war dies auch der erste Übungsabend der Hetzler Wehr.

09.12.: Finanzausschuss stimmt dem Antrag zu, den Feuerwehren einmal pro Woche kostenlos die Turnhalle zu überlassen.

2007 2 0 0 7:

Gründungstag am 1.1.

28. April: Besuch einer Delegation der Feuerwehr, Gemeinde, Landkreis im Floriansdorf Iserlohn

12. Mai, Teilnahme an der Kreisjugendolympiade in Kirchehrenbach mit 2 erfolgreichen Gruppen
13. Mai, Kreisfeuerwehrtag in Kirchehrenbach. Besonderheit bei diesem Kreisfeuerwehrtag waren die Ausgaben. Da es nicht geklappt hat, Getränke zu kaufen, wurde das Fest verlassen und in Neunkirchen im Feuerwehrhaus eingekehrt.

23. Juni, 4. großes Johannisfeuer mit viel Glück! Es hatte tagelang immer wieder heftig geregnet, so auch an diesem Samstag bis eine Stunde vor Beginn. Dann hat es aufgezogen und die Sonne schien. Das Johannisfeuer wurde wieder ein voller Erfolg.

Anfang Juli wurde die Heizung im Feuerwehrhaus erneuert. Es ist nun eine Gasheizung. Die Kosten lagen bei knapp 22.000€.

Am 7. Juli stellten sich zwei Gruppen der Leistungsprüfung THL, anschließend fand das Grillfest im Feuerwehrhaus statt.

21. Juli, mehrere Gewitter und Starkregen liesen die Gemeinden Langensendelbach und Effeltrich regelrecht absaufen. Gegen 23 Uhr wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Die FFW Neunkirchen war in Effeltrich mit der Einsatzleitung beschäftigt, LF16/12 und TLF waren in Spardorf eingesetzt, wo ebenfalls der Katastrophenalarm ausgelöst wurde. Der Schaden des Unwetters liegt über 100 Millionen Euro. Eine 82-Jährige ist in Poxdorf in ihrer Wohnung ertrunken.

24. Juli, Bauausschuß beschließt, die Hallendachsanierung nicht in Billigweise durchzuführen, sondern das Dach gründlich zu sanieren.

2006 2 0 0 6:

Der Gründungstag am 1.1. wurde nach alter Tradition gefeiert. 

4. Februar: Schlachtfest.

Aufgrund der Schneekatastrophe im Bayrischen Wald nahmen 9 Mann und das MZF an einem Katastropheneinsatz unter Leitung des Landkreises Forchheim teil. Dabei wurden in 2 Tagen die Dächer in Bayr. Eisenstein von der Schneelast befreit.

Am Faschingssonntag 26.2. beteiligte sich der NCV beim großen Faschingsumzug in Nürnberg, welcher live im Fernsehen übertragen wurde. Die Feuerwehr half dabei als Zugbegleitung und sorgte für Sicherheit bei den NCV-Wagen.

Am 3. März konnte von der Siemens-Werkfeuerwehr Erlangen ein gebrauchter Atemschutz-Kompressor übernommen werden. Wir sind damit die erste Feuerwehr im Landkreis mit eigenem Kompressor.

Am 25. März wurde der Festkommers anläßlich der 100-Jahrfeier unserer Patenwehr Kleinsendelbach besucht.

20. April: erstes Planspiel der Gruppenführer mit Unterstützung der UG-OEL aus Forchheim im Feuerwehrhaus durchgeführt.

Am Wochenende des 29./30.04. wurde erstmals ein 24-Stunden Jugend-BF-Tag durchgeführt. Der Erfolg war riesig.

30. April: Besuch des Festzuges 100 Jahre FFW Schellenberg.

Am 5. Mai fand eine außerordentliche Vereinsversammlung mit Neuwahl des 2. Vorstandes statt. Peter Joachim (44) wurde mit großer Mehrheit gewählt. Die Neuwahl war notwendig geworden, weil der bisherige 2. Vorstand aus der Feuerwehr ausgetreten ist.

Am 6. Mai fand zum ersten Mal eine Leistungsprüfung Wasser mit dem neuen LF16/12 statt. Zwei Gruppen legten mit Erfolg die Stufen Bronze bis Rot-Gold ab.

Seit vielen Jahren einmal wieder nahm eine Gruppe der Jugendfeuerwehr an der Jugendolympiade statt. Diese war in Kleinsendelbach. Es wurde der 60. von 67 Plätzen belegt.

14. Mai, Kreisfeuerwehrtag und 100-jähriges Bestehen unserer Patenwehr Kleinsendelbach.

24. Juni, 3. großes Johannisfeuer bei idealem Wetter unterhalb des Jugendclubs.

Das Bürgerfest war trotz der hohen Temperaturen von über 30 Grad wieder erfolgreich. Es wurde zum zweiten Mal ein Irischer Abend mit Whiskeybar und Guinness vom Fass durchgeführt.

2005 2 0 0 5:

Der Gründungstag am 1.1. wurde nach alter Tradition gefeiert. 

Der Verkauf des alten LF8 schlug bisher fehl. Zwei ungarische Feuerwehren, die so gut wie zugesagt haben, mussten wieder ablehnen.

Am Faschingsumzug beteiligte sich die Jugendgruppe unter dem Motto: "Die Unglaublichen".

Im Februar wurde nach einer Änderung des Lehrplans die 7.ten Klassen der Hauptschule besucht. Das Thema Feuer (Brennen und Löschen) wurde geschult, sowie das Feuerwehrauto erklärt und eine Fettexplosion vor nahezu 70 Schülern durchgeführt.

Am 2.3. wurde auf einer Kommandantenbesprechung erstmals eine tiefere Zusammenarbeit zwischen der FFW Neunkirchen und der Ortsteile besprochen. Bei entsprechendem Interesse soll noch dieses Jahr damit begonnen werden.

Neu verlegt im Feuerwehrhaus wurde eine Lufteinspeisung für das LF16, sowie ein Druckluftanschluss an der Werkbank. Das TLF soll noch nachgerüstet werden. Dank an Jörg und Karl-Heinz Schubert für die Durchführung.

Im April hat das Feuerwehrhaus einen neuen Anstrich bekommen. Da der Umbau wohl noch einige Zeit auf sich warten lässt, wurde in Eigenregie gestrichen. Ein heller Grauton und ein roter Zierstreifen machen sich nicht schlecht. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die Atemschutzwerkstatt von der Halle 2 in die Küche verlagert. Da wir aufgrund einer Spende der Firma Tutogen nun einen Prüfkopf haben und unsere Geräte und Masken selbst prüfen, war dieser Schritt notwendig.

Am 16. April nahm der Kommandant an einer eintägigen THL-Schulung bei Lukas in Eltersdorf bei. Die Schulung erwies sich als erstklassig und viel wissen konnte anhand einer darauf folgenden Sonderübung vermittelt werden.

Am Donnerstag, den 21. April war es dann so weit, das LF8 wurde verkauft. Es versieht seinen Dienst zukünftig bei einer kleinen Feuerwehr in der Nähe von Nördlingen. Verkauft wurde es über Ebay. Kommandant und Vorstand waren vor Ort und holten das Fahrzeug ab.

Am 23. April wurde eine Sonderübung durchgeführt. Da Kommandant Landwehr am Samstag zuvor bei einer Einsatzleiterschulung bei Lukas war, wurden die vielen neuen Erkenntnisse in Theorie und Praxis gleich an die Mannschaft in einer mehrstündigen Übung weiter gegeben.

Am 24. April waren wir mit dem LF16/12 bei einer Fahrzeugschau in Hetzles, die anlässlich der Inbetriebstellung ihres 11/1 ein kleines Rahmenprogramm darboten. Am Vormittag gratulierten einige Kameraden sowie die Vorstandschaft unseren Ehrenkommandanten Franz Schütz zum 65. Geburtstag.

Am 11. Mai fand die erste Sitzung zur engeren Zusammenarbeit zwischen der FFW Neunkirchen und den Ortsteilwehren statt. Die Sitzung verlief erfolgreich.

Am 21. Mai wurde in einer Sonderübung der neue 85m³-Löschwasserbehälter in den Wellucken gefüllt. Mittels einer langen Schlauchstrecke und den Tanklöschfahrzeugen wurde in drei Stunden der Behälter gefüllt und dabei auch wichtige Erfahrungen gesammelt.

Am 28. Mai fand das erste (seit Jahren geplante) Fußballspiel gegen die FFW Uttenreuth statt. Bei Temperaturen von nahe 30°C mussten wir uns 4:1 geschlagen geben, was sicherlich an dem Heimvorteil der Uttenreuther lag....

Vom 2. bis 5. Juni war eine große Delegation (> 150 Personen) aus unserer Partnergemeinde Totkomlos zu Gast. Darunter auch 6 Feuerwehrkameraden, die von uns "betreut" wurden. Obwohl doch ziemliche Sprachbarrieren vorhanden waren, war dieses Treffen ein voller Erfolg und soll mit einem Gegenbesuch vertieft werden.

Am 9. Juni hatten 8 Kameraden die Möglichkeit, eine Übung im Brandübungscontainer in Bamberg zu absolvieren. Dies ist gut angekommen und soll jährlich wiederholt werden.

Erstmals wurde am Bürgerfest ein Irischer Abend mit Guinness, Hamburgern und Whiskey-Bar von der FFW durchgeführt.

Als mit die ersten konnten die GF das neue Wasserwerk am 21.7. besichtigen.

Am 1. Oktober wurde die 1. Atemschutzfachtagung in Kulmbach besucht. Das LF wurde wegen einer in den Pausen stattfindenden Ausstellung mitgenommen.

Am 15. Oktober fand der 2. Brautag statt. Das selbstgebraute Bier soll bis zum 1.1., unserem Gründungstag, fertig sein. Gleichzeitig endete der Landkreisweite Funklehrgang in Neunkirchen.

Am 7. Dezember wurde ein Vortrag vor dem Seniorenkreis gehalten über Feuerwehr im allgemeinen und Verhalten im Brandfall.

2004 2 0 0 4:

Der Gründungstag am 1.1.2004 wurde nach alter Tradition gefeiert. Als Besonderheit waren diesmal alle drei Generationen KBI mit dabei, so dass wir in einer Reihe 9 Streifen hatten. Dies waren Ehren-KBI Franz Mehl, Ehren-KBI Georg Rammensee aus Gräfenberg und KBI Reiner Disselberger.

Am 24. Januar gab es wieder einmal ein Schlachtfest. Das besondere daran war, dass es der Feuerwehr so gut wie nichts gekostet hat. Das Schwein wurde uns von einem Ebersbacher Bauern gestiftet, nachdem die Feuerwehr seine Mutter per Rettungsschere nach einem VU befreit hatte. Ebenso fand sich ein Spender für die Getränke. Und zu guter letzt hat die Rechnung des Metzgers auch noch jemand übernommen.

Am Faschingsdienstag war das Feuerwehrhaus nach dem Faschingsumzug mal wieder sehr gut besucht. Aber auch insgesamt strömten gewaltige Massen nach Neunkirchen, noch dazu weil das Wetter sehr gut mitspielte.

Es kommt Schwung in den Umbau des Feuerwehrhauses. Ein Architekt wurde mit der Planung beauftragt, die Regierung war schon vor Ort und auch der GUV hat sich schon einmal vom Ist-Zustand ein Bild gemacht. Aber eine genaue Planung steht noch nicht fest.

Am 17.03.2004 beschloss der Gemeinderat eine Gebührensatzung für die Feuerwehr. Ausgenommen davon sind aktive, passive und fördernde Mitglieder.

Am 24.03.2004 wurde unser ältestes Mitglied der Wehr, Hans Hollfelder, zu Grabe getragen. Hans Hollfelder war von 1973-1983 2. Vorstand, früher sehr aktiv. Unter anderem war er mit seiner Frau Resi sozusagen der Stammbediener bei allen Angelegenheiten. Er war ein sehr kameradschaftlicher Mensch, der bis zum Schluss für seine Feuerwehr da war. 

Überhaschend und viel zu früh verstarb unser Kamerad Kurt Lugert im Alter von 64 Jahren. Nach schwerer Krankheit wurde er im April zu Grabe getragen.

Bereits im Mai verstarb schon das nächste Mitglied. Franz Maresch wurde 80 Jahre.

Am 20. Juni hatten wir Besuch von der FFW Wansdorf bei Berlin. Die FFW Wansdorf machte einen 3-Tagesausflug in die Fränkische Schweiz. Den Kontakt stellte ein Neunkirchner Bürger her, dessen Bruder Vorstand des dortigen Fördervereins ist. Die FFW Wansdorf wurde von uns zum Frühschoppen mit Fassbier und "Blauen Zipfeln" empfangen.

Am 26.6. veranstaltete die FFW zum ersten mal ein Johannisfeuer. Es gab schon Jahre kein öffentliches Feuer mehr, weshalb es bei herrlichem Wetter auch zu einem Riesenerfolg wurde. Das Johannisfeuer soll nun jährlich stattfinden.

Das Bürgerfest wurde in diesem Jahr erstmals ohne Musik durchgeführt. Es war enorm heiß und schwül, aber dennoch war es für uns erfolgreich. 

Am 29. Juli überreichte Herr Krüger von der Firma Tutogen der Feuerwehr einen Scheck in Höhe von 2.500€, sowie 500€ direkt für die Vereinskasse. Grund war der erfolgreiche Einsatz Anfang des  Monats bei der Firma Tutogen, als bei einem Dachstuhlbrand durch schnelles Eingreifen schlimmeres verhindert werden konnte. Der Sachschaden war nur gering.

Am 22. September fuhren 5 Mann mit dem ICE hoch nach Luckenwalde. Dort fand die Abnahme des LF16/12 statt. Am nächsten Tag, dem 23. 9. folgten nochmals 8 Mann mit dem Sprinter. Eine mehrstündige Einweisung fand statt, bevor es gegen 14 Uhr zurück nach Neunkirchen ging. Um 19.30 Uhr trafen wir dann mit dem neuen Fahrzeug am Feuerwehrhaus ein, wo wir von einigen Fackelträgern schon sehnlichst erwartet wurden.

Am 25.9. wurde das Fahrzeug dann feierlich geweiht. Anschließend fand in der Zehntscheune ein großer Empfang für die knapp 250 geladenen Gäste statt. In diesem Rahmen wurde der alljährliche Ehrungsabend abgehalten.

Am 26.9. wurde dann die Bevölkerung zum "Tag der Feuerwehr" eingeladen. Trotz schlechten Wetters waren sehr viele Leute anwesend.

Am 28.9. wurde das alte TLF an eine Firma aus Fulda verkauft und auch am selben Tag schon abgeholt. Es fuhr mit eigener Kraft hoch nach Fulda.

Am 18.10. wurde das TLF umgezeichnet, da in Zukunft das Nummernschild in Großbuchstaben auf dem Dach angebracht werden soll (Luftbeobachtung). Das neue Nummernschild lautet nun FO-MN 211; MN steht für Markt Neunkirchenen und die 211 soll eine Anlehnung an den Funkrufname 21/1 sein.

Am 21.10. tauschten wir die TS8/8 mit Ebersbach aus. Da unsere aus dem Jahr 1990 stammte und die Ebersbacher Pumpe schon von 1977 war, bekamen die die neuere Pumpe.

Am 23.10. rückte das neue LF16/12 zum ersten mal bei einem Einsatz aus, genau einen Monat nach Abholung.

Der Monat Oktober ging mit 20 Übungen und Lehrgängen wohl als der Übungsreichste in unserer Geschichte ein. Glücklicher Weise gab es keine Einsätze.

Zum 1.11.2004 trat die Gebührensatzung durch Veröffentlichung im Gemeindeblatt in Kraft. Gleichzeitig erschien in einer Auflage von 4.000 der Flyer der Feuerwehr mit Werbung für den Förderverein.

2003 2 0 0 3:

Das neue Jahr begann wie immer mit dem Neujahrstag in altbekannter Weise.

Die Jahreshauptversammlung fand am 24. Januar ohne besondere Vorkommnisse statt.

Am 20. Februar ging eine neue Ära der Alarmierung in Betrieb. Alarmierung per SMS aufs Handy. Das Gerät von der Firma Vierling aus Ebermannstatt ist an den neuen PS im Feuerwehrhaus angeschlossen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten funktioniert das Gerät zufriedenstellend.

Am 4.4. wurde zu einer außerordentlichen Versammlung geladen. Grund war eine Satzungsänderung, unter anderem wurde die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft geschaffen. Die Satzung ist unter Verein abgelegt. Außerdem ging aus der Versammlung hervor, dass sich für den Erhalt des alten Tanklöschfahrzeuges zu wenig Fürsprecher fanden, weshalb ein Verkauf des Fahrzeug in Frage kommt, sobald ein Interessent gefunden wird.

Am Donnerstag, dem 1.Mai wurde der Festzug der Feuerwehr Dormitz zum 125-Jährigen besucht.

Rainer Disselberger wurde als komisarischer KBI des Bezirks 3 eingeteilt, da Georg Rammensee mit 60. Jahren aus dem aktiven Dienst ausschied und am 28. April verabschiedet wurde.

In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai zog ein schweres Gewitter über Neunkirchen hinweg. Zweimal Alarmstufe 3 zur gleichen Zeit galt es zu bewältigen. Während in Rödlas eine Scheune bis auf die Grundmauern nieder brannte, konnte der Dachstuhlbrand im Innerort von Neunkirchen (China-Restaurant) schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die fehlende Drehleiter wurde wieder deutlich, denn die Uttenreuther Wehr kam zur Unterstützung.

Am 16. Juli 2003 erfolgte im Gemeinderat der einstimmige Beschluss auf Vergabe des LF16/12 zu 298.500€ an die Firma Rosenbauer. Fahrgestell wird ein MAN.

Zum 1. August 2003 wird Reiner Disselberger, bisher KBM, zum neuen KBI des Bezirks 3 ernannt. Ein Neunkirchner Nachfolger als KBM ist nicht in Sicht.

Am 16. August fand bei enormer Hitze das Grillfest statt. Zum 2. Mal fand es im Feuerwehrgarten statt. Für die vielen Kinder wurde ein Planschbecken (ÖSA) und eine Rutsche aufgebaut. Es gibt derzeit viele kleine Kinder unter den Feuerwehr'lern.

Am 10. September erfolgte die endgültige Bestellung des neuen Fahrzeuges, das mit allen erdenklichen Gerätschaften ausgestattet sein wird.

Erste Ausbaubesprechung bei Rosenbauer war am 4.12.2004.

2002 2 0 0 2:

Am 25. Januar fand die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt.

 Die Wahl brachte folgende Ergebnisse:

Vorstand: Franz Erber
2. Vorstand:  Stefan Schirmer
Kassier: Jörg Schubert
Schriftführerin:  Katrin Woiki
Vergnügungsausschuss: Jutta Wendenburg
Reiner Wendenburg
Franz Schütz
Jürgen Lederer
Norbert Biermaier
Nicole Schirmer
Antje Kotulla

Türen, Gang und der Schulungsraum im Feuerwehrhaus wurden im Februar/März neu gestrichen, die Bilder umdekoriert und auch das Büro neu tapeziert und gestrichen. Neue Möbel fürs Büro gab's dann auch gleich.

Am 13. April waren wir als Patenwehr beim Festkommers in Uttenreuth, verbunden mit Fahnenweihe und Fahrzeugweihe. Als Geschenk brachten wir ein handgeschnitztes Holzgemälde mit, welches noch von Felix Müller (+) entworfen und von Franz Mehl gefertigt wurde. Als Gegengeschenk erhielten wir eine handgeschnitzte Floriansfigur.

Die Feuerwehr Uttenreuth feierte groß ihr 125-jähriges Fest, wobei die Feuerwehr Neunkirchen an vielen Tagen präsent war.

Kommandant Robert Landwehr wurde in den Gemeinderat gewählt.

Am 11. Mai heiratete Kamerad Roland Schütz in Neunkirchen seine Daniela.

Am 23. Mai gab's mal wieder einen Polterabend im Feuerwehrhaus. Robert Landwehr und Antje Landwehr-Kotulla polterten. Am 25. Mai 2002 war dann deren Hochzeit, eine "Besonderheit" unter den bisherigen Hochzeiten, zum einen, da er Kommandant war, zum anderen, da auch Antje aktive Feuerwehrfrau war und sich somit erstmals zwei Aktive das Ja-Wort gaben.

Am 23. Mai traf ein neues Gerät bei der FFW Neunkirchen ein, es handelt sich um einen Hochdrucklüfter, verlastet auf dem LF8.

Am 22. Juni legten 3 Gruppen die Leistungsprüfung THL mit Bravour ab. Anschließend gab es zum ersten mal das Grillfest am neuen hergerichteten Platz hinter dem Feuerwehrhaus. Das Wetter passte, ein wunderbarer Tag.

Das Bürgerfest fand zum ersten mal im neuen Zelt statt. Es ist sehr gut angekommen, mit Dekoration und Anbau, schönen Wetter und gutem Umsatz war es ein erfolgreiches Fest, noch dazu in diesem Jahr ganz ohne Einsätze.

31. Mai 2002, der Gemeinderat beschließt nach einer Ortsbesichtigung und einer Erläuterung vor dem Gemeinderat die Anschaffung eines LF16 für das Jahr 2003.

Das Elbe-Hochwasser geht auch an uns nicht spurlos vorüber. Am Sonntag, dem 18.08. wird der Landkreis Forchheim um Hilfe gebeten. Auch Neunkirchen steht mit dem LF8, sowie einer 8-köpfigen Mannschaft zum mehrtägigen Hochwassereinsatz bereit. Wir müssen aber dann doch nicht hochfahren, die Kräfte vor Ort reichen aus, bzw. werden schon wieder nach Hause geschickt.

Am 31.10.2002 kam die restaurierte Felix-Müller-Vereinsfahne zurück nach Neunkirchen. Sie war 2 Monate bei der Firma Buri in Würzburg und wurde komplett restauriert. Die Reparaturkosten lagen über dem Anschaffungspreis.

Am 14.11.2002 stellte Schlingmann ein neues LF16 vor. Es machte einen sehr guten Eindruck und steht auf Platz eins der bisher besichtigten Herstellerfahrzeugen.

Am 13.11.2002 beschloss der Gemeinderat einstimmig, von der Stadt Forchheim den gebrauchten RW2 zu kaufen. Die Freude währte jedoch nicht lange, denn am 15.11.2002 kam die Absage durch die Stadt Forchheim, die schon vor unserer Entscheidung den RW2 der Stadt Tettau zugesagt hatte. Pech gehabt. Aber in Sachen RW ist der Ofen deswegen nicht aus....

Am 14.11.2002 verstarb plötzlich und unerwartet unser Kamerad Alois Baier im Alter von 63 Jahren. Er wurde am 18.11.2002 zu Grabe getragen.

Am 16.11.2002 wurde der neue PC im Büro in Betrieb genommen. Dazu gehört jetzt auch ein A3-Farbdrucker.

2001 2 0 0 1:

Am 1.Januar 2000 wurde das neue Vereinsbild von den beiden ältesten Mitgliedern Hans Hollfelder und Franz Mehl enthüllt. Es fand ein breite Zustimmung aller Mitglieder. Zum ersten Mal waren auch Kameraden der Feuerwehr Uttenreuth mit dabei, ebenso deren Bürgermeister Karl Köhler.

Am 19. Januar fand die Jahreshauptversammlung statt. Vorstand Josef Lodes verkündete, dass er bei der Wahl im nächsten Jahr nicht mehr kandidieren werde. 2. Bürgermeister Wilhelm Geist versprach, dass noch in diesem Jahr mit der Renovierung des Feuerwehrhauses begonnen werden soll. Als erstes soll das Haus einen Dachstuhl bekommen.

Am 26. Januar trafen 25 neue Schutzanzüge, vorerst für die Atemschutzgeräteträger, in Neunkirchen ein.

Am 7.März fand in Neunkirchen eine Kommandantenversammlung statt. Bei dieser Versammlung wurden unter anderem die Alarmpläne um eine zweite Rettungsschere ergänzt. Ein Ergebnis der Diskussion, welche aufgrund des Verkehrunfalls am 7.10.2000 in Neunkirchen, im Landkreis entstand, wo bisher eine zweite Rettungsschere trotz Vorlagen für nicht notwendig gehalten wurde. Ein Sieg der Vernunft!

Am 17. März fand zum ersten Mal der "Brau-Tag" statt. Es wurde ein Weizen- und ein Kellerbier gebraut. Unterbrochen wurde der "Brau-Tag" durch einen schweren VU bei Honings.

Am 11. Mai wurden die neuen Alarmpläne bei der Polizei eingespielt. Von nun an wird immer eine zweite Rettungsschere mit alarmiert. Unser Einsatzgebiet vergrößert sich dadurch um einiges. Hier auch ein Dank an das Landratsamt Forchheim, die die Notwendigkeit erkannten und dies durchsetzten.

Die FFW Neunkirchen am Brand unterzeichnete am 18. Mai in einem festlichen Akt zusammen mit den Bürgermeistern in Uttenreuth die Patenschaftsurkunde. Etwa 60 Aktive beider Wehren wohnten dem Fest bei.

Am 24. Mai (Vatertag) war es endlich so weit, die erste "Bierprobe" fand statt. Hinterm dem Feuerwehrhaus wurde bei herrlichem Wetter unser Keller- und Weizenbier verköstigt. Grillsachen, sowie Kaffe und Kuchen sorgten für Abwechslung. Durch die vielen Kinder, die es unter den Feuerwehrleuten inzwischen gab, wurde aus dem Fest ein richtiges Familienfest, dass allerseits großen anklang fand und bestimmt in dieser Form wiederholt wird.

Der Feuerwehrverein beschafft aus Vereinmitteln am 28. Mai eine Digitalkamera. Damit können nun viele unnütze Fotos eingespart und die Fotos leichter veröffentlicht werden.

Da durch heftige Regenfälle eines der Zelte bei Bürgerfest beschädigt wurde, wurde auf einer Sondersitzung der Kauf eines neuen Zelts beschlossen.

Beim diesjährigen Ehrungsabend am 24. November war seit 10 Jahren einmal wieder der Landrat anwesend. Amtierender Landrat Reinhardt Glauber weilte zudem zum erstem Mal im Feuerwehrhaus Neunkirchen; ob das mit dem Wahlkampf zu tun hatte? Folgende Ehrungen fanden statt:
Karl Preller (40 Jahre), Richard Nepf (30 Jahre), Theo Bschirrer (25 Jahre), Peter Joachim (25 Jahre), Franz Erber (25 Jahre), Karl-Heinz Schubert (25 Jahre)

Im Dezember wurde ein neuer Rettungssatz geliefert, der das alte Gerät von 1975 ersetzte. Bereits vor der ersten Übung kam es bei einem Verkehrsunfall zum Ernstfalleinsatz.
Das Jahr endete insgesamt mit 79 Einsätzen.

2000 2 0 0 0:

Am 1.Januar 2000 wurde die Feuerwehr 130 Jahre alt. Dieser Tag wurde mit einem Kirchgang gefeiert. Im Laufe des Jahres sollen weitere kleine Festlichkeiten stattfinden. Ebenso am 1.1.00 trat der neue Gerätewart Jürgen Lederer (Berufsfeuerwehrmann in Erlangen) seinen Dienst an.

Am 3. Januar wurde der frühere Hausmeister und Gerätewart und jetzige Gruppenführer der Gruppe 4, Willi Biermaier, 60 Jahre alt. Die gesamte Feuerwehr verabschiedete ihn gebührend aus dem aktiven Dienst.

An der Jahreshauptversammlung wurde vom Bürgermeister verkündet, dass der ÖSA des Landkreises nicht ersetzt wird. Stattdessen soll sich der Landkreis bei dem neuen Löschgruppenfahrzeug beteiligen, in dem eine Ölschadenausrüstung untergebracht werden soll. Die Notwendigkeit neuer Fahrzeuge wurde erkannt, in Sachen Drehleiter solle man sich nach einer Gebrauchten umsehen. Es wurde beschlossen, ein Vereinsbild anfertigen zu lassen. Dem Antrag der Feuerwehr Uttenreuth, Patenwehr für Ihre Fahnenweihe 2000 zu machen, wurde einstimmig zugestimmt.

Am 1. April 2000 zog der neue Hausmeister Thomas Lodes in die Wohnung des Feuerwehrgerätehauses ein. Dem bisherigen Hausmeister wurde die Wohnung aus familiären Gründen zu klein. Thomas Lodes heiratete am 15. April seine Frau Anja, wo die Feuerwehr natürlich Spalier stand.

Das Bürgerfest im Juli war diesmal von kaltem Wetter geprägt. Temperaturen von 10-15°C bescherten nicht gerade einen Besucherrekord. Allerdings waren wir mit unseren Zelten klar im Vorteil, so dass wir fast keine Umsatzeinbrüche hatten. Erstmals schänkten wir Glühwein aus. Nicht weniger als 25 Liter und das im Juli!!! Einsatzmäßig war natürlich auch einiges geboten, 3 Verkehrsunfälle und einmal Öl in der Kanalisation sorgten dafür, dass es uns nicht langweilig wurde.

Am 16. September feierte die Feuerwehr ihren 130. Gründungstag auf der Waldschänke und lies sich dabei mal bedienen, so dass nicht immer die selben die Arbeit machen mussten.

Am 17. September fand zum ersten Mal in Neunkirchen die zentrale Eröffnungsfeier zur Brandschutzwoche im Landkreis Forchheim statt. Es war ein riesen Erfolg mit Besuchern aus dem ganzen Landkreis.

Am 7.10. kam es zu einem Verkehrsunfall Richtung Dormitz. Zeitgleich zu einem Kellerbrand im Streitbaumweg. Noch dazu war genau zu dieser Zeit eine Großübung angesetzt, welche natürlich nicht stattfand. Bei dem Verkehrsunfall ging unsere Rettungsschere zu Bruch. Die Feuerwehren aus Weiher und Uttenreuth halfen aus. Eine heftige Diskussion (von KBR Seite aus oft persönlich und unsachlich geführt) über die Notwendigkeit einer zweiten Rettungsschere im Alarmplan begann.

Beim Ehrungsabend am 25. November bestand folgende Tagesordnung:

  1. Entlassung der 60-jährigen aus dem Dienstag
    – Franz Schütz
    – Willi Biermaier
  2. Ehrung für 10 Jahre
    – Jörg Schubert
    – Rainer Wendenburg
    – Stefan Lodes
  3. Ehrung für 30 Jahre
    – Franz Schütz
  4. Ehrung für 40 Jahre
    – Adolf Vykydal
  5. Ehrungen vom Verein
    – 30 Jahre Franz Schütz, Messingschlager Konrad
    – 40 Jahre Alfred Distler, Adolf Vykydal, Willi Geist, Erhard Bezold, Fritz Lodes
    – 50 Jahre Willi Kugler
    – 60 Jahre Franz Mehl

Bürgermeister Willi Schmitt verkündete bei dieser Gelegenheit, dass in Sachen Neufahrzeuge für die FFW Neunkirchen sich der Gemeinderat vor den Wahlen 2002 wohl kaum mehr eine Entscheidung treffen traue. Er gehe davon aus, das bis dorthin nichts passiert!!!

Das Jahr schloss mit einer Rekordzahl von 117 Einsätzen.

[Vorwort] [1868-1920] [1921-1970] [1971-1999] [2000-heute] [Schlußworte]