[Vorwort] [1868-1920] [1921-1970] [1971-1999] [2000-heute] [Schlußworte]
| die Jahre 2000 bis heute | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2010 | 2 0 1 0:
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| 2009 | 2 0 0 9:
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| 2008 | 2 0 0 8:
Gründungstag am 1.1. 23.10.: Erste Einweisung der WBK im Nachbarort Hetzles. Im neuen Feuerwehrhaus war dies auch der erste Übungsabend der Hetzler Wehr. 09.12.: Finanzausschuss stimmt dem Antrag zu, den Feuerwehren einmal pro Woche kostenlos die Turnhalle zu überlassen. |
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| 2007 | 2 0 0 7:
Gründungstag am 1.1. 28. April: Besuch einer Delegation der Feuerwehr, Gemeinde, Landkreis im Floriansdorf Iserlohn 12. Mai, Teilnahme an der Kreisjugendolympiade in Kirchehrenbach mit 2
erfolgreichen Gruppen 23. Juni, 4. großes Johannisfeuer mit viel Glück! Es hatte tagelang immer wieder heftig geregnet, so auch an diesem Samstag bis eine Stunde vor Beginn. Dann hat es aufgezogen und die Sonne schien. Das Johannisfeuer wurde wieder ein voller Erfolg. Anfang Juli wurde die Heizung im Feuerwehrhaus erneuert. Es ist nun eine Gasheizung. Die Kosten lagen bei knapp 22.000€. Am 7. Juli stellten sich zwei Gruppen der Leistungsprüfung THL, anschließend fand das Grillfest im Feuerwehrhaus statt. 21. Juli, mehrere Gewitter und Starkregen liesen die Gemeinden Langensendelbach und Effeltrich regelrecht absaufen. Gegen 23 Uhr wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Die FFW Neunkirchen war in Effeltrich mit der Einsatzleitung beschäftigt, LF16/12 und TLF waren in Spardorf eingesetzt, wo ebenfalls der Katastrophenalarm ausgelöst wurde. Der Schaden des Unwetters liegt über 100 Millionen Euro. Eine 82-Jährige ist in Poxdorf in ihrer Wohnung ertrunken. 24. Juli, Bauausschuß beschließt, die Hallendachsanierung nicht in Billigweise durchzuführen, sondern das Dach gründlich zu sanieren. |
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| 2006 | 2 0 0 6:
Der Gründungstag am 1.1. wurde nach alter Tradition gefeiert. 4. Februar: Schlachtfest. Aufgrund der Schneekatastrophe im Bayrischen Wald nahmen 9 Mann und das MZF an einem Katastropheneinsatz unter Leitung des Landkreises Forchheim teil. Dabei wurden in 2 Tagen die Dächer in Bayr. Eisenstein von der Schneelast befreit. Am Faschingssonntag 26.2. beteiligte sich der NCV beim großen Faschingsumzug in Nürnberg, welcher live im Fernsehen übertragen wurde. Die Feuerwehr half dabei als Zugbegleitung und sorgte für Sicherheit bei den NCV-Wagen. Am 3. März konnte von der Siemens-Werkfeuerwehr Erlangen ein gebrauchter Atemschutz-Kompressor übernommen werden. Wir sind damit die erste Feuerwehr im Landkreis mit eigenem Kompressor. Am 25. März wurde der Festkommers anläßlich der 100-Jahrfeier unserer Patenwehr Kleinsendelbach besucht. 20. April: erstes Planspiel der Gruppenführer mit Unterstützung der UG-OEL aus Forchheim im Feuerwehrhaus durchgeführt. Am Wochenende des 29./30.04. wurde erstmals ein 24-Stunden Jugend-BF-Tag durchgeführt. Der Erfolg war riesig. 30. April: Besuch des Festzuges 100 Jahre FFW Schellenberg. Am 5. Mai fand eine außerordentliche Vereinsversammlung mit Neuwahl des 2. Vorstandes statt. Peter Joachim (44) wurde mit großer Mehrheit gewählt. Die Neuwahl war notwendig geworden, weil der bisherige 2. Vorstand aus der Feuerwehr ausgetreten ist. Am 6. Mai fand zum ersten Mal eine Leistungsprüfung Wasser mit dem neuen LF16/12 statt. Zwei Gruppen legten mit Erfolg die Stufen Bronze bis Rot-Gold ab. Seit vielen Jahren einmal wieder nahm eine Gruppe der Jugendfeuerwehr an der Jugendolympiade statt. Diese war in Kleinsendelbach. Es wurde der 60. von 67 Plätzen belegt. 14. Mai, Kreisfeuerwehrtag und 100-jähriges Bestehen unserer Patenwehr Kleinsendelbach. 24. Juni, 3. großes Johannisfeuer bei idealem Wetter unterhalb des Jugendclubs. Das Bürgerfest war trotz der hohen Temperaturen von über 30 Grad wieder erfolgreich. Es wurde zum zweiten Mal ein Irischer Abend mit Whiskeybar und Guinness vom Fass durchgeführt. |
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| 2005 | 2 0 0 5:
Der Gründungstag am 1.1. wurde nach alter Tradition gefeiert. Der Verkauf des alten LF8 schlug bisher fehl. Zwei ungarische Feuerwehren, die so gut wie zugesagt haben, mussten wieder ablehnen. Am Faschingsumzug beteiligte sich die Jugendgruppe unter dem Motto: "Die Unglaublichen". Im Februar wurde nach einer Änderung des Lehrplans die 7.ten Klassen der Hauptschule besucht. Das Thema Feuer (Brennen und Löschen) wurde geschult, sowie das Feuerwehrauto erklärt und eine Fettexplosion vor nahezu 70 Schülern durchgeführt. Am 2.3. wurde auf einer Kommandantenbesprechung erstmals eine tiefere Zusammenarbeit zwischen der FFW Neunkirchen und der Ortsteile besprochen. Bei entsprechendem Interesse soll noch dieses Jahr damit begonnen werden. Neu verlegt im Feuerwehrhaus wurde eine Lufteinspeisung für das LF16, sowie ein Druckluftanschluss an der Werkbank. Das TLF soll noch nachgerüstet werden. Dank an Jörg und Karl-Heinz Schubert für die Durchführung. Im April hat das Feuerwehrhaus einen neuen Anstrich bekommen. Da der Umbau wohl noch einige Zeit auf sich warten lässt, wurde in Eigenregie gestrichen. Ein heller Grauton und ein roter Zierstreifen machen sich nicht schlecht. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die Atemschutzwerkstatt von der Halle 2 in die Küche verlagert. Da wir aufgrund einer Spende der Firma Tutogen nun einen Prüfkopf haben und unsere Geräte und Masken selbst prüfen, war dieser Schritt notwendig. Am 16. April nahm der Kommandant an einer eintägigen THL-Schulung bei Lukas in Eltersdorf bei. Die Schulung erwies sich als erstklassig und viel wissen konnte anhand einer darauf folgenden Sonderübung vermittelt werden. Am Donnerstag, den 21. April war es dann so weit, das LF8 wurde verkauft. Es versieht seinen Dienst zukünftig bei einer kleinen Feuerwehr in der Nähe von Nördlingen. Verkauft wurde es über Ebay. Kommandant und Vorstand waren vor Ort und holten das Fahrzeug ab. Am 23. April wurde eine Sonderübung durchgeführt. Da Kommandant Landwehr am Samstag zuvor bei einer Einsatzleiterschulung bei Lukas war, wurden die vielen neuen Erkenntnisse in Theorie und Praxis gleich an die Mannschaft in einer mehrstündigen Übung weiter gegeben. Am 24. April waren wir mit dem LF16/12 bei einer Fahrzeugschau in Hetzles, die anlässlich der Inbetriebstellung ihres 11/1 ein kleines Rahmenprogramm darboten. Am Vormittag gratulierten einige Kameraden sowie die Vorstandschaft unseren Ehrenkommandanten Franz Schütz zum 65. Geburtstag. Am 11. Mai fand die erste Sitzung zur engeren Zusammenarbeit zwischen der FFW Neunkirchen und den Ortsteilwehren statt. Die Sitzung verlief erfolgreich. Am 21. Mai wurde in einer Sonderübung der neue 85m³-Löschwasserbehälter in den Wellucken gefüllt. Mittels einer langen Schlauchstrecke und den Tanklöschfahrzeugen wurde in drei Stunden der Behälter gefüllt und dabei auch wichtige Erfahrungen gesammelt. Am 28. Mai fand das erste (seit Jahren geplante) Fußballspiel gegen die FFW Uttenreuth statt. Bei Temperaturen von nahe 30°C mussten wir uns 4:1 geschlagen geben, was sicherlich an dem Heimvorteil der Uttenreuther lag.... Vom 2. bis 5. Juni war eine große Delegation (> 150 Personen) aus unserer Partnergemeinde Totkomlos zu Gast. Darunter auch 6 Feuerwehrkameraden, die von uns "betreut" wurden. Obwohl doch ziemliche Sprachbarrieren vorhanden waren, war dieses Treffen ein voller Erfolg und soll mit einem Gegenbesuch vertieft werden. Am 9. Juni hatten 8 Kameraden die Möglichkeit, eine Übung im Brandübungscontainer in Bamberg zu absolvieren. Dies ist gut angekommen und soll jährlich wiederholt werden. Erstmals wurde am Bürgerfest ein Irischer Abend mit Guinness, Hamburgern und Whiskey-Bar von der FFW durchgeführt. Als mit die ersten konnten die GF das neue Wasserwerk am 21.7. besichtigen. Am 1. Oktober wurde die 1. Atemschutzfachtagung in Kulmbach besucht. Das LF wurde wegen einer in den Pausen stattfindenden Ausstellung mitgenommen. Am 15. Oktober fand der 2. Brautag statt. Das selbstgebraute Bier soll bis zum 1.1., unserem Gründungstag, fertig sein. Gleichzeitig endete der Landkreisweite Funklehrgang in Neunkirchen. Am 7. Dezember wurde ein Vortrag vor dem Seniorenkreis gehalten über Feuerwehr im allgemeinen und Verhalten im Brandfall. |
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| 2004 | 2 0 0 4:
Der Gründungstag am 1.1.2004 wurde nach alter Tradition gefeiert. Als Besonderheit waren diesmal alle drei Generationen KBI mit dabei, so dass wir in einer Reihe 9 Streifen hatten. Dies waren Ehren-KBI Franz Mehl, Ehren-KBI Georg Rammensee aus Gräfenberg und KBI Reiner Disselberger. Am 24. Januar gab es wieder einmal ein Schlachtfest. Das besondere daran war, dass es der Feuerwehr so gut wie nichts gekostet hat. Das Schwein wurde uns von einem Ebersbacher Bauern gestiftet, nachdem die Feuerwehr seine Mutter per Rettungsschere nach einem VU befreit hatte. Ebenso fand sich ein Spender für die Getränke. Und zu guter letzt hat die Rechnung des Metzgers auch noch jemand übernommen. Am Faschingsdienstag war das Feuerwehrhaus nach dem Faschingsumzug mal wieder sehr gut besucht. Aber auch insgesamt strömten gewaltige Massen nach Neunkirchen, noch dazu weil das Wetter sehr gut mitspielte. Es kommt Schwung in den Umbau des Feuerwehrhauses. Ein Architekt wurde mit der Planung beauftragt, die Regierung war schon vor Ort und auch der GUV hat sich schon einmal vom Ist-Zustand ein Bild gemacht. Aber eine genaue Planung steht noch nicht fest. Am 17.03.2004 beschloss der Gemeinderat eine Gebührensatzung für die Feuerwehr. Ausgenommen davon sind aktive, passive und fördernde Mitglieder. Am 24.03.2004 wurde unser ältestes Mitglied der Wehr, Hans Hollfelder, zu Grabe getragen. Hans Hollfelder war von 1973-1983 2. Vorstand, früher sehr aktiv. Unter anderem war er mit seiner Frau Resi sozusagen der Stammbediener bei allen Angelegenheiten. Er war ein sehr kameradschaftlicher Mensch, der bis zum Schluss für seine Feuerwehr da war. Überhaschend und viel zu früh verstarb unser Kamerad Kurt Lugert im Alter von 64 Jahren. Nach schwerer Krankheit wurde er im April zu Grabe getragen. Bereits im Mai verstarb schon das nächste Mitglied. Franz Maresch wurde 80 Jahre. Am 20. Juni hatten wir Besuch von der FFW Wansdorf bei Berlin. Die FFW Wansdorf machte einen 3-Tagesausflug in die Fränkische Schweiz. Den Kontakt stellte ein Neunkirchner Bürger her, dessen Bruder Vorstand des dortigen Fördervereins ist. Die FFW Wansdorf wurde von uns zum Frühschoppen mit Fassbier und "Blauen Zipfeln" empfangen. Am 26.6. veranstaltete die FFW zum ersten mal ein Johannisfeuer. Es gab schon Jahre kein öffentliches Feuer mehr, weshalb es bei herrlichem Wetter auch zu einem Riesenerfolg wurde. Das Johannisfeuer soll nun jährlich stattfinden. Das Bürgerfest wurde in diesem Jahr erstmals ohne Musik durchgeführt. Es war enorm heiß und schwül, aber dennoch war es für uns erfolgreich. Am 29. Juli überreichte Herr Krüger von der Firma Tutogen der Feuerwehr einen Scheck in Höhe von 2.500€, sowie 500€ direkt für die Vereinskasse. Grund war der erfolgreiche Einsatz Anfang des Monats bei der Firma Tutogen, als bei einem Dachstuhlbrand durch schnelles Eingreifen schlimmeres verhindert werden konnte. Der Sachschaden war nur gering. Am 22. September fuhren 5 Mann mit dem ICE hoch nach Luckenwalde. Dort fand die Abnahme des LF16/12 statt. Am nächsten Tag, dem 23. 9. folgten nochmals 8 Mann mit dem Sprinter. Eine mehrstündige Einweisung fand statt, bevor es gegen 14 Uhr zurück nach Neunkirchen ging. Um 19.30 Uhr trafen wir dann mit dem neuen Fahrzeug am Feuerwehrhaus ein, wo wir von einigen Fackelträgern schon sehnlichst erwartet wurden. Am 25.9. wurde das Fahrzeug dann feierlich geweiht. Anschließend fand in der Zehntscheune ein großer Empfang für die knapp 250 geladenen Gäste statt. In diesem Rahmen wurde der alljährliche Ehrungsabend abgehalten. Am 26.9. wurde dann die Bevölkerung zum "Tag der Feuerwehr" eingeladen. Trotz schlechten Wetters waren sehr viele Leute anwesend. Am 28.9. wurde das alte TLF an eine Firma aus Fulda verkauft und auch am selben Tag schon abgeholt. Es fuhr mit eigener Kraft hoch nach Fulda. Am 18.10. wurde das TLF umgezeichnet, da in Zukunft das Nummernschild in Großbuchstaben auf dem Dach angebracht werden soll (Luftbeobachtung). Das neue Nummernschild lautet nun FO-MN 211; MN steht für Markt Neunkirchenen und die 211 soll eine Anlehnung an den Funkrufname 21/1 sein. Am 21.10. tauschten wir die TS8/8 mit Ebersbach aus. Da unsere aus dem Jahr 1990 stammte und die Ebersbacher Pumpe schon von 1977 war, bekamen die die neuere Pumpe. Am 23.10. rückte das neue LF16/12 zum ersten mal bei einem Einsatz aus, genau einen Monat nach Abholung. Der Monat Oktober ging mit 20 Übungen und Lehrgängen wohl als der Übungsreichste in unserer Geschichte ein. Glücklicher Weise gab es keine Einsätze. Zum 1.11.2004 trat die Gebührensatzung durch Veröffentlichung im Gemeindeblatt in Kraft. Gleichzeitig erschien in einer Auflage von 4.000 der Flyer der Feuerwehr mit Werbung für den Förderverein. |
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| 2003 | 2 0 0 3:
Das neue Jahr begann wie immer mit dem Neujahrstag in altbekannter Weise. Die Jahreshauptversammlung fand am 24. Januar ohne besondere Vorkommnisse statt. Am 20. Februar ging eine neue Ära der Alarmierung in Betrieb. Alarmierung per SMS aufs Handy. Das Gerät von der Firma Vierling aus Ebermannstatt ist an den neuen PS im Feuerwehrhaus angeschlossen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten funktioniert das Gerät zufriedenstellend. Am 4.4. wurde zu einer außerordentlichen Versammlung geladen. Grund war eine Satzungsänderung, unter anderem wurde die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft geschaffen. Die Satzung ist unter Verein abgelegt. Außerdem ging aus der Versammlung hervor, dass sich für den Erhalt des alten Tanklöschfahrzeuges zu wenig Fürsprecher fanden, weshalb ein Verkauf des Fahrzeug in Frage kommt, sobald ein Interessent gefunden wird. Am Donnerstag, dem 1.Mai wurde der Festzug der Feuerwehr Dormitz zum 125-Jährigen besucht. Rainer Disselberger wurde als komisarischer KBI des Bezirks 3 eingeteilt, da Georg Rammensee mit 60. Jahren aus dem aktiven Dienst ausschied und am 28. April verabschiedet wurde. In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai zog ein schweres Gewitter über Neunkirchen hinweg. Zweimal Alarmstufe 3 zur gleichen Zeit galt es zu bewältigen. Während in Rödlas eine Scheune bis auf die Grundmauern nieder brannte, konnte der Dachstuhlbrand im Innerort von Neunkirchen (China-Restaurant) schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die fehlende Drehleiter wurde wieder deutlich, denn die Uttenreuther Wehr kam zur Unterstützung. Am 16. Juli 2003 erfolgte im Gemeinderat der einstimmige Beschluss auf Vergabe des LF16/12 zu 298.500€ an die Firma Rosenbauer. Fahrgestell wird ein MAN. Zum 1. August 2003 wird Reiner Disselberger, bisher KBM, zum neuen KBI des Bezirks 3 ernannt. Ein Neunkirchner Nachfolger als KBM ist nicht in Sicht. Am 16. August fand bei enormer Hitze das Grillfest statt. Zum 2. Mal fand es im Feuerwehrgarten statt. Für die vielen Kinder wurde ein Planschbecken (ÖSA) und eine Rutsche aufgebaut. Es gibt derzeit viele kleine Kinder unter den Feuerwehr'lern. Am 10. September erfolgte die endgültige Bestellung des neuen Fahrzeuges, das mit allen erdenklichen Gerätschaften ausgestattet sein wird. Erste Ausbaubesprechung bei Rosenbauer war am 4.12.2004. |
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| 2002 | 2 0 0 2:
Am 25. Januar fand die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt. Die Wahl brachte folgende Ergebnisse:
Türen, Gang und der Schulungsraum im Feuerwehrhaus wurden im Februar/März neu gestrichen, die Bilder umdekoriert und auch das Büro neu tapeziert und gestrichen. Neue Möbel fürs Büro gab's dann auch gleich. Am 13. April waren wir als Patenwehr beim Festkommers in Uttenreuth, verbunden mit Fahnenweihe und Fahrzeugweihe. Als Geschenk brachten wir ein handgeschnitztes Holzgemälde mit, welches noch von Felix Müller (+) entworfen und von Franz Mehl gefertigt wurde. Als Gegengeschenk erhielten wir eine handgeschnitzte Floriansfigur. Die Feuerwehr Uttenreuth feierte groß ihr 125-jähriges Fest, wobei die Feuerwehr Neunkirchen an vielen Tagen präsent war. Kommandant Robert Landwehr wurde in den Gemeinderat gewählt. Am 11. Mai heiratete Kamerad Roland Schütz in Neunkirchen seine Daniela. Am 23. Mai gab's mal wieder einen Polterabend im Feuerwehrhaus. Robert Landwehr und Antje Landwehr-Kotulla polterten. Am 25. Mai 2002 war dann deren Hochzeit, eine "Besonderheit" unter den bisherigen Hochzeiten, zum einen, da er Kommandant war, zum anderen, da auch Antje aktive Feuerwehrfrau war und sich somit erstmals zwei Aktive das Ja-Wort gaben. Am 23. Mai traf ein neues Gerät bei der FFW Neunkirchen ein, es handelt sich um einen Hochdrucklüfter, verlastet auf dem LF8. Am 22. Juni legten 3 Gruppen die Leistungsprüfung THL mit Bravour ab. Anschließend gab es zum ersten mal das Grillfest am neuen hergerichteten Platz hinter dem Feuerwehrhaus. Das Wetter passte, ein wunderbarer Tag. Das Bürgerfest fand zum ersten mal im neuen Zelt statt. Es ist sehr gut angekommen, mit Dekoration und Anbau, schönen Wetter und gutem Umsatz war es ein erfolgreiches Fest, noch dazu in diesem Jahr ganz ohne Einsätze. 31. Mai 2002, der Gemeinderat beschließt nach einer Ortsbesichtigung und einer Erläuterung vor dem Gemeinderat die Anschaffung eines LF16 für das Jahr 2003. Das Elbe-Hochwasser geht auch an uns nicht spurlos vorüber. Am Sonntag, dem 18.08. wird der Landkreis Forchheim um Hilfe gebeten. Auch Neunkirchen steht mit dem LF8, sowie einer 8-köpfigen Mannschaft zum mehrtägigen Hochwassereinsatz bereit. Wir müssen aber dann doch nicht hochfahren, die Kräfte vor Ort reichen aus, bzw. werden schon wieder nach Hause geschickt. Am 31.10.2002 kam die restaurierte
Felix-Müller-Vereinsfahne
zurück nach Neunkirchen. Sie war 2 Monate bei der Firma Buri in Würzburg
und wurde komplett restauriert. Die Reparaturkosten lagen über dem
Anschaffungspreis. |
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| 2001 | 2 0 0 1:
Am 1.Januar 2000 wurde das neue Vereinsbild von den beiden
ältesten Mitgliedern Hans Hollfelder und Franz Mehl enthüllt. Es fand ein breite
Zustimmung aller Mitglieder. Zum ersten Mal waren auch Kameraden der Feuerwehr Uttenreuth
mit dabei, ebenso deren Bürgermeister Karl Köhler. Am 26. Januar trafen 25 neue Schutzanzüge, vorerst für die Atemschutzgeräteträger, in Neunkirchen ein. Am 7.März fand in Neunkirchen eine Kommandantenversammlung statt. Bei dieser Versammlung wurden unter anderem die Alarmpläne um eine zweite Rettungsschere ergänzt. Ein Ergebnis der Diskussion, welche aufgrund des Verkehrunfalls am 7.10.2000 in Neunkirchen, im Landkreis entstand, wo bisher eine zweite Rettungsschere trotz Vorlagen für nicht notwendig gehalten wurde. Ein Sieg der Vernunft! Am 17. März fand zum ersten Mal der "Brau-Tag" statt. Es wurde ein Weizen- und ein Kellerbier gebraut. Unterbrochen wurde der "Brau-Tag" durch einen schweren VU bei Honings. Am 11. Mai wurden die neuen Alarmpläne bei der Polizei eingespielt. Von nun an wird immer eine zweite Rettungsschere mit alarmiert. Unser Einsatzgebiet vergrößert sich dadurch um einiges. Hier auch ein Dank an das Landratsamt Forchheim, die die Notwendigkeit erkannten und dies durchsetzten. Die FFW Neunkirchen am Brand unterzeichnete am 18. Mai in einem festlichen Akt zusammen mit den Bürgermeistern in Uttenreuth die Patenschaftsurkunde. Etwa 60 Aktive beider Wehren wohnten dem Fest bei. Am 24. Mai (Vatertag) war es endlich so weit, die erste "Bierprobe" fand statt. Hinterm dem Feuerwehrhaus wurde bei herrlichem Wetter unser Keller- und Weizenbier verköstigt. Grillsachen, sowie Kaffe und Kuchen sorgten für Abwechslung. Durch die vielen Kinder, die es unter den Feuerwehrleuten inzwischen gab, wurde aus dem Fest ein richtiges Familienfest, dass allerseits großen anklang fand und bestimmt in dieser Form wiederholt wird. Der Feuerwehrverein beschafft aus Vereinmitteln am 28. Mai eine Digitalkamera. Damit können nun viele unnütze Fotos eingespart und die Fotos leichter veröffentlicht werden. Da durch heftige Regenfälle eines der Zelte bei Bürgerfest beschädigt wurde, wurde auf einer Sondersitzung der Kauf eines neuen Zelts beschlossen. Beim diesjährigen Ehrungsabend am 24.
November war seit 10 Jahren einmal wieder der Landrat anwesend. Amtierender
Landrat Reinhardt Glauber weilte zudem zum erstem Mal im Feuerwehrhaus
Neunkirchen; ob das mit dem Wahlkampf zu tun hatte? Folgende Ehrungen fanden
statt: Im Dezember wurde ein neuer Rettungssatz geliefert, der das alte Gerät von 1975 ersetzte.
Bereits vor der ersten Übung kam es bei einem Verkehrsunfall zum Ernstfalleinsatz. |
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| 2000 | 2 0 0 0:
Am 1.Januar 2000 wurde die Feuerwehr 130 Jahre alt. Dieser Tag wurde mit einem Kirchgang gefeiert. Im Laufe des Jahres sollen weitere kleine Festlichkeiten stattfinden. Ebenso am 1.1.00 trat der neue Gerätewart Jürgen Lederer (Berufsfeuerwehrmann in Erlangen) seinen Dienst an. Am
3. Januar wurde der frühere Hausmeister und Gerätewart und jetzige Gruppenführer der
Gruppe 4, Willi Biermaier, 60 Jahre alt. Die gesamte Feuerwehr verabschiedete ihn
gebührend aus dem aktiven Dienst. Beim Ehrungsabend am 25. November bestand folgende Tagesordnung:
Bürgermeister Willi Schmitt verkündete bei dieser Gelegenheit, dass in Sachen Neufahrzeuge für die FFW Neunkirchen sich der Gemeinderat vor den Wahlen 2002 wohl kaum mehr eine Entscheidung treffen traue. Er gehe davon aus, das bis dorthin nichts passiert!!! Das Jahr schloss mit einer Rekordzahl von 117 Einsätzen. |
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